Brigitte Meyer im Porträt
Die drei wichtigsten landespolitschen
Ziele:
- mehr Gestaltungsspielräume für die kommunale Selbstverwaltung, z. B. in der Kinderbetreuung und im Schulbereich
- eine konsequente Umsetzung des Konnexitätsprinzips, damit diejenigen mitentscheiden können, die politische Ideen vor Ort auch umsetzen und bezahlen müssen
- den ländlichen Raum zu stärken und im Sinne einer echten Chancengleichheit mit Leben zu erfüllen.
"Ich will in den Bayerischen Landtag, weil ich dort neuen Schwung, liberalen Geist und meine Erfahrungen aus 12 Jahren Berufspraxis in der Kommunalpolitik einbringen möchte."
Brigitte Meyer
Politische Stationen
- Im April 1983 trat ich aus Überzeugung von den Grundideen der Liberalen - einem tief gründenden Freiheitsverständnis und der Vorstellung, dass staatliche Eingriffe in die individuelle Freiheit auf ein unerlässliches Minimum beschränkt werden sollen - in die FDP ein. Meine politische “Karriere” innerhalb der Partei begann zuallererst mit der “frauentypischen” Funktion einer Schriftführerin. Es folgten die Ämter: Kreisvorsitzende, Stell. Bezirksvorsitzende, Beisitzerin im Landesvorstand.
- 1990 wurde ich erstmals als Kreisrätin in den Kreistag von Aichach-Friedberg gewählt. Die Tätigkeit als “Einzelkämpferin” in diesem Gremium endete mit der Kommunalwahl 2008. Jetzt sind wir dort zu zweit vertreten.
- Bei den Kommunalwahlen 1996 wurde ich zur hauptamtlichen 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Merching gewählt. Dieses Amt hatte ich bis Ende April 2008 inne.
- Derzeit bin ich stellvertretende Kreisvorsitzende im Kreisverband Aichach-Friedberg und Ortsvorsitzende des Ortsverbandes Südlicher Landkreis Aichach-Friedberg. Mein politischer Schwerpunkt und mein größtes Engagement galt stets der Kommunalpolitik.
Im Moment gilt mein politisches Streben dem Ziel, als
Direktkandidatin für den Landkreis Aichach-Friedberg und als
schwäbische Spitzenkandidatin dazu beizutragen, dass die FDP bei den Landtagswahlen im September 2008 den Wiedereinzug in den Bayerischen Landtag schafft.