FDP Kreisverband Aichach-Friedberg

Ortsverbände Aichach / Friedberg / Südlicher Landkreis

Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer bei der FDP

Dr. Kiefer
Dr. Kiefer
Auf Einladung des Kreisverbandes Augsburg - Stadt durch die Kreisvorsitzende Katrin Michaelis, Stadtrat Markus Arnold und des AK Soziales besuchte Dr. Kiefer am 16.03.2017 die FDP Augsburg. In einem interessanten Vortrag referierte er über seine Aufgaben als Sozialreferent der Stadt Augsburg und beantwortete die Fragen der Gäste. Die Moderation übernahm Dr.med. Jürgen Gepest .

Es wurden die Themenkomplexe Alten- und Pflegeheime im städtischen Eigenbetrieb, Flüchtlingsunterkünfte, Obdachlosenhilfe und Drogen- und Suchtproblematik angesprochen.

Guido Immler, Leiter des ÁK Soziales, erkundigte sich nach der Auslastung der städtischen Alten- und Pflegeheime und erhielt die Antwort, daß diese zur Zeit 97 % betrage. Das Defizit soll bis 2020 abgetragen sein. Dr. Geppert erkundigte sich nach den Plätzen für Demenzkranke in diesen Einrichtungen und forderte, entsprechende Anzahl von Plätzen zur Verfügung zu stellen, ferner wurde von ihm auch eine Bereitstellung von Hospizplätzen gewünscht.

Zum Thema Flüchtlingsheime stellte Guido Immler die Frage, ob nicht leerstehende Kapazitäten für Obdachlose zur Verfügung gestellt werden könnten. Dr. Kiefer sagte , daß er dazu in Verhandlungen mit der Regierung von Schwaben stehe. Bezüglich der Drogen- und Suchtproblematik forderte Dr. Geppert ein Betreuungskonzept statt eines Platzverbotes für die " Klientel " am Oberhauser Bahnhof und Guido Immler forderte eine Erhöhung der finanziellen Mittel für die Suchtprävention, das heißt, die Aufklärung in Schulen und Bildungsstätten.

Als Gäste waren auch noch Herr Manfred Buhl, Bezirks- und Kreisrat aus dem Kreisverband Augsburg - Land
und Herr Karlheinz Faller, Kreisrat aus dem Kreisverband Aichach - Friedberg anwesend, die sich lebhaft an der Diskussion betreiligten.

Bundestagswahl 2017

Faller für den Bundestag nominiert

Karlheinz Faller
Karlheinz Faller
27.10.2016 Einstimmig wurde Karlheinz Faller, FDP-Vorsitzender im Landkreis Aichach-Friedberg, auf der Versammlung der Freien Demokraten im Wahlkreis Augsburg-Land nominiert. Der 61-jährige Diplom-Pädagoge und Kreisrat hat viele Jahre Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung, in verantwortlichen Positionen und international.
In seiner Vorstellungsrede machte Faller klar, dass ihm das Themen, Wirtschaft und Bildung am Herzen liegen: „Viele fordern, aus unterschiedlichen Gründen, mehr Regulierungen und Einschränkungen, stehen unserem Wirtschaftswachstum skeptisch gegenüber. Dabei wird nicht bedacht, dass es ohne wirtschaftliche Entwicklung keine Sicherung unserer Lebensverhältnisse geben kann, keine ausreichende Finanzierung unserer Bildungseinrichtungen, keine Weiterentwicklung unserer medizinischen Möglichkeiten, kein technischer und wissenschaftlicher Fortschritt und auch keine sicheren Renten.
Bildung, daran zweifelt heute niemand, entscheidet über die Zukunft der nachfolgenden Generationen, über unser Land und unseren Wohlstand.“
Für den Kandidaten ist die Bildungspolitik eng mit dem Thema Chancengerechtigkeit verbunden. Für ihn müsse die schulische Bildung im digitalen Zeitalter ankommen: „Die Nutzung elektronischer Medien zur Wissensvermittlung ist unverzichtbar. Wir werden den Anforderungen der digitalen Welt und der digitalen Wirtschaft nur gerecht werden können, wenn wir endlich anfangen, in diesem Bereich in alle Schularten flächendeckend zu investieren. Ein Programm da und ein Programm dort ersetzt nicht die Ausstattung aller Schulen und aller Klassen mit entsprechender Technik“ Auch in der beruflichen Bildung habe man in manchen Bereichen den Wandel verschlafen auch indem man sich zu lange auf die höhere Bildung konzentriert habe. Faller fordert ein Umdenken: „Wir müssen die entsprechenden Berufe im öffentlichen Bewusstsein wieder attraktiv machen.“
Karlheinz Faller ist optimistisch, was den Wahlkampf angeht: „Wir werden uns alle Mühe geben, unsere Konzepte, Ideen und Visionen den Wählerinnen und Wählern im Wahlkreis näherzubringen. Die Freien Demokraten fehlen im Deutschen Bundestag. Unser Wiedereinzug wird noch ein langer Weg, den wir aber alle bereit sind in großer Geschlossenheit zu gehen.“

Mehr zu Karlheinz Faller unter Personen.

Stadtrat Aichach

Edith Lotter wird Stadträtin

Edith Lotter
Edith Lotter
Die praktische Ärztin und Psychotherapeutin Edith Lotter ist neue Stadträtin in Aichach. Sie rückte im Oktober 2016 für Raphael Gutmann nach, der aus beruflichen Gründen sein Mandat aufgeben musste. Edith Lotter verstorbener Ehemann Dr. Erwin Lotter war lange Jahre Stadtrat, Kreisrat und Bundestagsabgeordneter.

Kreisvorstand

Karlheinz Faller führt Liberale im Landkreis weiter an

Karlheinz Faller, Irma Voswinkel, Thomas Quante, Joachim Pehlke und Patrick Kügle (v.l.n.r.)
Karlheinz Faller, Irma Voswinkel, Thomas Quante, Joachim Pehlke und Patrick Kügle (v.l.n.r.)
Friedberg, 10.10.2016. Die Mitglieder der FDP im Wittelsbacher Land haben turnusgemäß ihren Kreisvorstand neu gewählt. Sie bestätigten Kreisrat Karlheinz Faller aus Dasing erneut als Vorsitzenden. Irma Voswinkel ist seine Stellvertreterin. Thomas Quante wurde zum Schatzmeister und Joachim Pehlke zum Schriftführer gewählt. Beisitzer sind Cornelia Böhm, Patrick Kügle und Dr. Manfred Uhl.
Karlheinz Faller verwies in seinem Rechenschaftsbericht zunächst auf die schwere Ausgangssituation der Liberalen nach dem verpassten Wiedereinzug in den Bundestag und in den Bayerischen Landtag 2013. Die allgemeine Lage hat sich mittlerweile verbessert, was die letzten Erfolge bei Landtagswahlen beweisen: Die FDP konnte in fünf von sieben Landesparlamenten einziehen. Auf Kreisebene bleibt die Mitgliederanzahl zwar überschaubar, aber ein seit vielen Jahren aktiver Kern sichert die politische Präsenz. Mit Cornelia Böhm als Stadträtin in Friedberg, Edith Lotter als Stadträtin in Aichach und Karlheinz Faller im Kreistag bringen sich drei FDP-Mandatsträger intensiv in das politische Leben vor Ort ein. Die Wahlen zum Bundestag 2017 und zum Bayerischen Landtag 2018 werden die verhältnismäßig kleine Partei aber vor große Herausforderungen stellen, so Faller.
Der bisherige und neue Kreisvorsitzende hofft auf das Interesse an liberaler Politik in der Bevölkerung: „Die FDP steht seit jeher für eine moderne Integrationspolitik, ein klares Bekenntnis zu Europa, eine zukunftsträchtige Bildungspolitik sowie für Bürgerrechte als wichtigstes Fundament unserer Grundordnung. Politische Arbeit erfordert Respekt vor anders Denkenden und ein festes demokratisches Fundament. Alles zusammen ist aktueller und nötiger denn je.“
Faller, der im Februar 2015 für Patrick Kügle in den Kreistag nachrückte und dort auch im Werk- und Kreisentwicklungsausschuss mitarbeitet, ist in der FDP seit vielen Jahren stark engagiert. Er ist Mitglied im Bezirksvorstand Schwaben und im Landesvorstand der FDP Bayern. Auf Landesebene arbeitet er aktiv in Ausschüssen mit, zum Beispiel zur Weiterentwicklung des Bildungssystems und der beruflichen Bildung in Bayern.

Sommerempfang

Leutheusser-Schnarrenberger: Appell für die Freiheitsrechte

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Die Liberalen im Landkreis Aichach-Friedberg hatten am Sonntag, den 24. Juli 2016 nach Harthausen zum Sommerempfang eingeladen. Nach den Grußworten des FDP-Kreisvorsitzenden und Kreisrats Karlheinz Faller und der Friedberger Stadträtin Cornelia Böhm begrüßte auch Landrat Dr. Klaus Metzger die Gäste im Wittelsbacher Land.
Albert Duin, Landesvorsitzender der FDP Bayern und erster Gastredner, betonte die Notwendigkeit von Entbürokratisierung . Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sind von einer Flut an Auflagen und Regulierungen betroffen, die die eigentliche unternehmerische Tätigkeit zu stark belasten.
Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger griff angesichts aktueller Ereignisse die Frage "Bleibt Deutschland weltoffen und plural?" auf. Sie stellte die Frage, ob der Staat ausreichend ausgestattet ist, um auf die neuen Bedrohungen reagieren zu können. Gleichzeitig warnte sie vor politischen Schnellschüssen, die die freiheitliche Grundordnung gefährden können: "Über Verbesserungen muss immer diskutiert werden, aber es gibt rote Linien." Im Hinblick auf die Ereignisse in der Türkei mahnte sie: "Wir haben keine Demokratie, die nur die Mehrheitsmeinung kennt. Unsere Demokratie respektiert Minderheiten." Leutheusser-Schnarrenberger forderte eine gesteuerte Zuwanderung und eine europaweit einheitliche Flüchtlingspolitik.

Friedberg

Berichte aus der Stadtratsarbeit

Friedberger Stadtbote
Friedberger Stadtbote
Keine Zeit, aber Interesse an Friedberger Kommunalpolitik? Die FDP-Stadrätin Cornelia Böhm und ihre Kollegen aus der Stadtratsfraktion berichten regelmäßig über aktuelle Themen und die Positionen der FDP für Friedberg. Wo? Im Friedberger Stadtboten. Die gedruckte Ausgabe erscheint zwei Mal monatlich. Der Stadtbote ist jedoch auch über die Website der Stadt Friedberg online abrufbar.

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